zu großes Bohrloch und alten Zollstock verwenden
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nun gehts um Bohrlöcher und alte Zollstöcke bzw Gliedermaßstäbe
Wer schon mal im Altbau ein Regal oder was anderes an die Wand bringen wollte, mußte dazu ein Loch in die Wand bohren. Häufig kommt man dabei in die Fuge zwischen dem Stein und das Bohrloch ist auf einmal viel zu groß.
Egal, Dübel trotzdem rein in das Bohrloch und mit Streichhölzern fixieren. Bei etwas schwereren Sachen die an die Wand sollen eventuell eine im Durchmesser größere Schraube nehmen.
Ihr könnt aber auch gleich von Anfang an mit einem kleineren Bohrer vorbohren.
Bleiben wir mal beim Altbau, dort gibt es sehr häufig Dielenböden die nicht immer gerade sondern oft auch uneben sind.
Durch die Unebenheit des Bodens kann es schon mal sein das sich der ein oder andere Schrank verzieht und sich im schlimmsten Fall die Türen nicht mehr öffnen lassen.
Nicht gleich in den nächsten Baumarkt rennen und die ollen Plastikkeile kaufen, wir wollen ja sparen.
Alte Zollstöcke, oder Gliedermaßstäbe, eignen sich hervorragend zum unterlegen und sie geben nicht nach.
Eine viel bessere Lösung als zusammengefaltetes Papier oder die Bierdeckelvariante.
In Zukunft wird nichts mehr wackeln und keine Schranktür klemmt mehr.
Bei allen Spar und Haushaltstipps gilt Nachahmung in eigener Verantwortung.
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Schlagworte: Bohren, Dielen, Dübel, Schrank, Zollstock
